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Miteinander Wohnen

Um Wasserschäden zu vermeiden,

legt die UNITAS ab 2020 ein Sonderbudget auf

Klempner vergrößern Eine neue Strategie, um künftig Wasserrohrbrüche zu vermeiden, plant die UNITAS ab 2020. Dazu hat sich der Vorstand entschlossen, nachdem die Zahl der Wasserrohrbrüche in unserer Genossenschaft seit letztem Jahr stark zugenommen hatte. So verzeichnete die UNITAS im Jahr 2018 mehr als 89 Rohrbrüche und bis Mai 2019 bereits 45 Ereignisse dieser sehr unschönen Art. Um diese Entwicklung abzumildern, ist eine Sanierung der einzelnen Stränge nicht zu vermeiden, auch wenn wir wissen, dass dies sehr aufwendig und mit einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Handwerksbetrieb und Bewohnerschaft verbunden ist. Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates hat sich der Vorstand diesbezüglich positioniert und möchte im Rahmen der Budgetplanung ab dem Jahr 2020 ein Sonderbudget für die Strangsanierung im Sinne unseres Bestandes auflegen. Derzeit bereiten die Mitarbeiter mit der Handwerkerschaft eine solche Vorgehensweise vor. Besonderes Augenmerk legen wir hierbei auf die Zuverlässigkeit und die zur Verfügung stehenden Kapazitäten bei den Firmen.

Wir bitten die Mitglieder und Bewohner deshalb schon jetzt, die geplanten Sanierungsmaßnahmen zu unterstützen.

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